eindrucksvolle Landschaft auf den Färöer Inseln

Angeln auf den Färöer Inseln

Die Färöer Inseln sind absolutes Neuland für passionierte Hochseeangler, ein ideales Gebiet für Pioniere des Angelns. Die Färöer stellen eines der letzten noch möglichen Abenteuer für Angler dar.

Neben Dorsch gehen Heilbutt, Schellfisch, Leng, Lumb, Köhler, Rotbarsch, Wittling, Scholle uvm. an die Angel. Außerdem fühlen sich hier Lachs und Meerforelle wohl.



In den nahrungsreichen Gewässern der Färöer Inseln ist der Heilbutt ein ständiger Bewohner. Manchmal sieht man ihn in nur vier bis fünf Meter tiefem Wasser am Gewässergrund liegen, so als ob er sich sonnt. Das Durchschnittsgewicht der Fische ist hoch, allerdings ist von Rekordfischen noch (!) nichts bekannt. Es wäre aber erstaunlich, wenn es in Gebieten, die für Berufsfischer schwer zugängig sind, keine Überraschungen gäbe.

Die Färöer Inseln sind eines der wenigen Gebiete in Europa wo die reelle Chance auf einen Heilbuttfang besteht. Auf einer Tour im Jahr 2003 wurden in 4 Tagen 5 Heilbutt gefangen, der größte Fisch wog zehn Kilogramm. Bei weitem größere Exemplare warten auf noch den ambitionierten Angler!

Es auch einige Straumen zu entdecken, welche gut vom Ufer zu befischen sind und schöne Fische bringen. Durch den Inselschutz besteht fast immer die Möglichkeit zum Fischen.


Angeln im Süßwasserangeln

Auch im Süßwasser gibt es hervorragende Angelmöglichkeiten. Das Angeln in den Seen und Bächen des Landes ist leicht möglich, da Erlaubnisscheine zum Süßwasserangeln einfach zu bekommen sind.

Es locken neben Bachforelle und Saiblingen auch Lachse und Meerforellen. Dabei erreichen die Lachse Gewichte bis über sechs Pfund (in Ausnahmen bis 20 Pfund), man kann also mit leichterem Gerät zum Erfolg kommen.

Die besten Monate zum Flugangeln sind der August und September, die anderen Sommermonate sind oft zu trocken (!) und die Wasserstände deshalb zu niedrig.

Über den kulinarischen Genuss dieser in dieser herrlichen Natur aufgewachsenen Fische braucht man wohl nicht zu reden!



Informationen über die Färöer Inseln

Die Färöer sind für ihren Fischreichtum bekannt, die Nation lebt fast ausschließlich vom Fischfang. Neben dem Angeln kann man grandiose Natur mit vielen Arten von Seevögeln erleben. Die Küste ist vielfältig, zum Teil mit imposanten Steilklippen. Rund 48.000 Einwohner und über 3,5 Millionen Seevögel bevölkern die Inseln. Massentourismus ist dort unbekannt, die Menschen sind freundlich und aufgeschlossen.

Die Hauptstadt des Landes ist Tórshavn. Es leben knapp 50 000 Menschen auf den insgesamt 18 Inseln. Die Amtssprachen sind färingisch und dänisch. Die Färöer liegen etwa auf halber Strecke zwischen Schottland und Island im Nordatlantik.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite http://www.visit-faroeislands.com/. Wenn Sie mehr über die Färöer Inseln nachlesen möchten, besuchen Sie doch die entsprechende Seite bei Wikipedia.


Anreise:

Für die Reise zu den Färöer Inseln gibt es zwei Transportmittel: Das Flugzeug und die Fähre.

Fähre:

Die Färöische Fährgesellschaft Smyril Line bietet eine Fährverbindung zwischen Hanstholm (Dänemark) und Tórshavn (Färöer Inseln) an. Die Überfahrt dauert etwas weniger als 2 Tage. Bei der Überfahrt mit der Fähre besteht selbstverständlich die Möglichkeit das eigene Auto mitzunehmen. Am einfachsten fragen Sie direkt bei der Smyril Line in Filiale in Kiel nach.

Flugzeug:

Atlantic Airways bietet eine Flugverbindung von Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen, von Aalborg und Billund zu den Färöer Inseln an. Daneben unterhält die Färöische Fährgesellschaft Smyril Line eine Flugverbindungen von Kopenhagen, Aarhus und Billund zu den Färöer Inseln. Der Flughafen auf den Färöer Inseln heißt Vangar.


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