Gastartikel

Tipps und Tricks für die erste Angelausrüstung

Welche Rute ist die Richtige?

Gerade für Anfänger und Einsteiger lohnt sich eine normale Steckrute, denn im Vergleich zur Teleskoprute bietet sie eine bessere Leistung bei annähernd gleichem Preis - wobei der Vorteil der Teleskoprute natürlich auch nicht von der Hand zu weisen ist, denn sie lässt sich ineinanderschieben und ist damit besonders platzsparend. Für den Anfang genügt übrigens eine einzige Rute vollkommen, denn mit ihr lassen sich problemlos alle Techniken zumindest einmal ausprobieren. Ideal ist eine Länge zwischen 2,70 Metern und 3,30 Metern sowie ein Wurfgewicht, das bei etwa 10 Gramm beginnt und bei maximal 60 Gramm enden sollte. Einen weiteren wichtigen Punkt macht außerdem die Parabolik aus, also die Spitzenaktion der Angel. Die Aktion einer Rute, auch Taper genannt, beschreibt das Biege- und Krümmungsverhalten der Angel und wirkt sich dementsprechend auf den Drill und Anhieb aus - bei der Spitzenaktion krümmt sich allerdings nur der Spitzenbereich, sodass einerseits weite und kraftvolle Schwünge möglich sind und andererseits eine gute Bisserkennung und Köderführung möglich sind.

Die perfekte Angelausrüstung für Anfänger und Profis

Längst sind die Angelausrüster im Internet vertreten und bieten so die Möglichkeit, ihre Produkte einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen. Für den Käufer bietet dies ideale Möglichkeiten, denn das Sortiment lässt sich schnell vergleichen und auch die Fähigkeiten der einzelnen Ruten, Köder und Zubehöre sind einfach einzusehen. Portale wie der Anglermarkt bieten neben Steckruten, Pilkruten oder Grundruten auch viele weitere Modelle und sorgen darüber hinaus auch für das weitere Equipment, dass ein Angler bei einem Ausflug benötigt. Dazu gehören neben Schnur, Köder oder Fliegenfischen sogar eine Auswahl an Angelbooten, Zelten oder Echoloten.

Weitere Informationen unter: http://onlineshop.angler-markt.de/Angelruten/Steckruten/


Besondere Ruten für besondere Ansprüche

Je nachdem, wie groß die eigenen Erfahrungen im Angelsport sind, setzen viele Angler gern auf spezielle Ruten, die genau auf einzelne Fischarten und deren Verhalten zugeschnitten sind oder sonstige Besonderheiten aufweisen:

  • Bootsruten: Sie werden für das Hochseeangeln genutzt und sind aufgrund ihres Einsatzes auf der offenen See besonders robust gebaut. Die stabilen Modelle eignen sich ideal, um Raubfische im Meer kontrollieren zu können. Zusätzliche Bootsrutenhalter sorgen außerdem dafür, dass die Angel sicher am Boot befestigt werden kann.
  • Spinnruten: Ebenfalls für das Angeln von Raubfischen geeignet sind Spinnruten. Sie werden für das Spinnfischen genutzt, bei dem Kunstköder wie Wobbler oder Gummifisch zum Einsatz kommen. Ein geringes Gewicht und kurze Rutenlänge sind dabei ideale Voraussetzungen.

Auch die richtige Schnur ist wichtig

Die Rute allein macht noch keinen guten Angler, auch die Zubehörauswahl ist entscheidend. Selbst die Angelschnur verfügt beispielsweise über individuelle Eigenschaften und sollte dementsprechend weise gewählt werden. In der Regel entscheidet man sich zu Beginn zwischen einer monofilen Angelschnur, bestehend aus einer einzigen Sehen oder einer geflochtenen Angelschnur. Während erstere besonders dehnungselastisch und nahezu unsichtbar ist, eignet sich letztere eher für hohe Tragkraft und große Reißfestigkeit.

Fazit

Wer sich dem Hobby Angeln näher widmen möchte, sollte sich durchaus vom Fachmann beraten lassen, denn die große Auswahl an Ruten, Ködern und Co. stellt gerade für Anfänger eine Hürde dar. Doch nicht nur der Angelshop vor Ort kann bei der Auswahl helfen, auch im Internet können einige Shops wie der Angelmarkt durchaus mit hohem Informationsgehalt überzeugen.


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