Angeln auf Fanø

Fanø ist 56 Quadratkilometer groß und liegt im süddänischen Wattengebiet bei Esbjerg. Sie ist geprägt vom Tourismus und Fischerei. Es gibt viele Übernachtungsmöglichkeiten.

In den Prielen fängt man bei auflaufendem Wasser mit Wattwürmern Plattfische und auch Aale. Aber versuchen Sie es auch einmal mit Garnelen, Muschelfleisch und Fischfetzen.

Im Hafen wird auf Meeräsche geangelt. Zumeist werden Brotflocken an der Pose oder freien Leine angeboten; wer das Fliegenfischen beherrscht, sollte kleine Muster anbieten. Ist die Meeräsche Dein Zielfisch, findest Du an der Südspitze Hønen südlich von Sønderho einen Hot Spot. Die beste Zeit für Meeräsche ist kurz vor und während der Dämmerung bei Flut.

Der Juni ist eine gute Zeit für Hornhechte. Mit Fischfetzen am Sbirolino haben Sie gute Chancen bei auflaufendem Wasser.

Experten fangen auch Lachse und Meerforellen auf Fanø. Diese werden an der Westküste gefangen und dürfen auch mitgenommen werden. In anderen Gebieten der Insel gefangene Lachse müssen schonend zurückgesetzt werden.

Gute Angelreviere liegen u. a. in Nordby am Yachthafen, in Sønderho an der Fährrinne und in Fanø Bad.


Weitere Informationen über Fanø erhalten Sie unter: visitfanoe.dk.


Anreise:

Es geht eine Fähre von Esbjerg. Fahrtdauer ca. 12 Minuten. Sie fährt im Sommer alle 20 Minuten.


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